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5. Mai 2020

Zeitschrift PR-Report berichtet über Macht digital!

Wie Agenturen helfen

Weite Teile der Kommunikationsbranche sind durch die Corona-Pandemie empfindlich getroffen. Nichtsdestotrotz oder gerade darum entwickelt sie kreative Ideen zur Unterstützung anderer Betroffener und zur Selbsthilfe. Einige Beispiele.

„Hab leider kein Home Office“ – Den 530 obdachlosen Verkäufern des Hamburger Straßenmagazins „Hinz&Kunzt“ sind durch die Corona-Krise Einnahmen verloren gegangen, weil sie durch die Kontaktbeschränkungen nicht mehr wie gewohnt vor Supermärkten verkaufen dürfen. Für sie hat Philipp und Keuntje lebensgroße Aufsteller mit der Aufschrift „Hab leider kein Home Office“ und einem QR-Code gebastelt. Passanten, die an den vor ausgewählten Supermärkten platzierten Aufstellern vorbekommen, können via Smartphone Geld spenden und symbolisch ein Magazin abkaufen kann. Die Einnahmen kommen den Verkäufern und „Hinz&Kunzt“-Sozialprojekten zugute. Die Idee der Hamburger Werbeagentur ist im Rahmen der Initiative „Deutschland gegen Corona“ entstanden, die von der Philipp und Keuntje-Mutter Fischer-Appelt aufgezogen worden ist.

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